Tandoori-Chicken

So haben  auch „alte Männer“ Spass mit „Hühnern“

Zweierlei vom Kartoffelsalat

Damit das Rezept perfekt gelingt, noch ein paar Tipps für Sie :

  • Die wichtigste Zutat für den Kartoffelsalat ist die richtige Kartoffel. Hier eignen sich festkochende Sorten wie Ditta, Cilena, Sieglinde, Nicola, Linda oder Selma. Sie behalten beim Kochen ihre Festigkeit, die Schale platzt nicht auf und beim Mischen zerfallen Sie nicht so leicht.

Spargel-Frühlingsrollen

Für die Frühlingsrollen Spargel, Schalotten und Knoblauch schälen und klein würfeln. Die Petersilie und den Thymian abbrausen, Blätter von den Stielen zupfen und klein hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin Spargel, Schalotten, Knoblauch und die Kräuter kurz anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen und in eine Schüssel geben. Das Eigelb unterrühren.

Risi-Bisi japonnaise

Den Reis in eine große Schüssel geben, mit kaltem Wasser bedecken und 10-20 Sekunden zwischen den Händen verreiben. Die milchige Flüssigkeit abgießen, den Reis mit frischem Wasser bedecken und diesen Vorgang dreimal wie beschrieben wiederholen. Nun den Reis mit abermals frischem Wasser bedecken und eine halbe Stunde einweichen lassen. Reis abtropfen und 20 Minuten stehen lassen, ehe Sie es zubereiten.

Chicken Wings mit Blaubeersauce lackiert

Die Chicken Wings kalt abspülen, sorgfältig trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein Backblech mit Alufolie auskleiden, die Chicken Wings darauf ausbreiten und 40 Minuten im vorgeheizten Backofen braten; in der Halbzeit bitte einmal umwenden.

Blaubeeren, Sojasauce, Reisessig, braunen Zucker, Öl, Knoblauch, Sesam, rote Chiliflocken und das Ingwerpulver in die Arbeitsschüssel einer Küchenmaschine oder eines Mixer/Blenders geben und glatt verarbeiten. Die Sauce in einen kleinen Topf umfüllen und bei schwacher Hitzezufuhr so lange köcheln, bis die Sauce ein wenig eingekocht ist.

Hawaiianischer Bratreis mit Wildschwein und Frűhstűcksfleisch

*An keinem Ort der Welt wird Frűhstűcksfleisch so geschaetzt und mit Begeisterung von jung und alt gegessen, wie in Hawaii. Die Liebe dort geht soweit, dass die Anzahl der konsumierten Dosen von Frűhstűcksfleisch pro Jahr 2 Millionen betraegt und den Nicknamen hawaiianisches Steak geerntet hat. Der Einfluss ist so verbreitet, dass Frűhstűcksfleisch in Hawaii bei McDonalds und bei Burger King auf dem Menue steht.*

Sojasauce aufgepimpt

Bei diesem Rezept ist Mise en place wichtig, denn entspricht der Karamell farblich Ihren Wunsch, geht es danach ruckzuck! Also bitte den Chili schon in Scheiben und die Sojasauce ausgemessen neben dem Herd bereit stehen haben.

Einen kleinen, schweren Topf auf Mittelhitze setzen, Wasser und Zucker hinzufügen und zum Kochen bringen. Bitte ein wachsames Auge auf den Zuckersirup halten und sobald es anfängt hellbraune Farbe zu haben, den Topf behutsam schwenken, damit die Farbe des Karamells ebenmäßig wird. Es dauert eine kleine Weile, bis der Zuckersirup Farbe zeigt, danach geht es jedoch rasant, bitte dabeibleiben! Wenn der Karamell ein sattes, dunkel Lederbraun hat, ist es richtig. Rasch die halbe Menge an Chili hinein schwenken und den Topf sofort von der Herdplatte nehmen. Sofort die Sojasauce hinein schwenken (Vorsicht: der Karamell wird wild spritzen).

Schellfisch Curry

Das Bier im großen Topf zum Kochen bringen. Das Salz beigeben, die Flamme auf schwach regulieren, sodass der Topfinhalt lediglich köchelt und den Fisch in einer Lage hineinlegen. Bitte darauf achten, dass die Filets allzeit mit Flüssigkeit bedeckt sind. Gardauer beträgt etwa 8 Minuten, oder bis der Fisch sich mit einer Gabel leicht zerpflücken lässt. Die Filets herausheben und in vier Suppenschüsseln geben. Von dem Sud 360 ml beiseite geben und den Rest entsorgen.

Eingelegte Kaki

Wenn Sie vorhaben die eingelegten Kaki länger halten zu wollen, schichten Sie die Frucht in vier kleinere sterile Gläser, mit dem heißen Sud übergossen und dabei bitte einen Kopfraum von 6 mm belassen. Nehmen Sie die Gläser jeweils vorsichtig auf, klopfen Sie die Gläser auf die Arbeitsplatte, sodass sich die Luftbläschen auflösen. Im Heißwasserbadverfahren für 10 Minuten einkochen.

Die eingelegten Kaki als Beigabe zu Vorspeiseplatten reichen oder als Garnitur bei gemischten Salaten.

Gimchi (Kimchi)

Den Kohl vom Strunk befreien, die Viertel kreuzweise in Streifen von 2,5 cm Breite schneiden; die Streifen unter kalt fliessendem Wasser gruendlich spuelen. Wassermenge in eine grosse Schuessel fuellen, mit dem Salz versprudeln und die Kohlstreifen hinzufuegen. Mit soviel Wasser auffuellen, sodass der Kohl bedeckt ist. Die Schuessel fuer 8-12 Stunden in den Kuehlschrank geben. Anschliessend den Kohl in ein Sieb geben und mehrmals mit kaltem Wasser abbrausen. Das Wasser weitgehend herauspressen.

Die Schuessel ausspuelen, die Sossenzutaten von Fischsauce,Oel, Agavensirup, Sambal Oelek, Ingwer und Knoblauch hineingeben. Die Chilischote von Kernen und allem Weissen befreien und duenn scheibeln. Chili zusammen mit Fruehlingszwiebeln und Schnittlauch in die Schuessel geben und zum Schluss mit dem Kohl durchmischen. Das Gimchi in die sterilisierten Glaeser hineinpressen, mitsamt den angesammelten Saeften.