Kürbis-Sahneeis

Kürbis-Sahneeis ein saisonales Schmankerl für die aktuelle Kürbis Saison.
Durch die leichte Zimtnote, stimmig für die vor uns liegenden Abende in der warmen Stube.

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Maritim versus Deftig!

Anfangs noch vom Widerwillen gepackt, beißt sich Kindskopf Elton schließlich nicht nur durch den Sellerie, sondern ebenfalls durch das restliche Menü, bestehend aus Jakobsmuscheln auf Selleriepüree mit Trüffel-Sauce-Hollandaise und Kressesalat. Gefolgt wird diese exotische Köstlichkeit von einem weiteren Meeresbewohner, der zu Heilbuttfilet unter zweierlei Koriander-Kruste mit geschmorten Schalotten und Pastinaken verarbeitet wird, zubereitet vom steirischen Sternekoch Johann Lafer, der sich einst bei Horst Lichter als „junger Mann zum Mitkochen“ beworben hatte.

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Geschmortes Kalbsbries

Erneut 30 Gramm Butter in einer Pfanne erhitzen und die Lauchzwiebeln darin andünsten.
Die Orecchiette abgießen und noch tropfnass zum Lauch geben.
Nun die Sahne zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und zwei bis drei Minuten köcheln lassen.
Die übrige Butter in einer Pfanne erhitzen, bis sie goldbraun ist.
Die Walnüsse hacken und zugeben.
Das Kalbsbries in Scheiben schneiden und kurz in der Walnussbutter wenden.
Die Rote-Bete-Scheiben auf Tellern anrichten.
Die Orecchiette darauf verteilen und jeweils eine Scheibe Kalbsbries darauflegen.

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In 15 Minuten auf dem Tisch

Keine Zeit zum Kochen? Das ist noch lange kein Grund, zum Fertiggericht zu greifen. Es ist kein Problem, in kurzer Zeit etwas richtig Gutes auf den Tisch zu bringen, und zwar von A bis Z selbst gekocht.

Eine Superpasta zum Beispiel geht immer; Kartoffelschnitze aus dem Ofen mit Käse überbacken, ein pfiffiges Schweinefilet aus dem Wok. Oder Avocadocreme zu Lammkoteletts.

Sogar einen wunderbaren Nachtisch kann man in kurzer Zeit zaubern.

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Focaccia mit Birnen, Speck und Rosmarin

Focaccia [foˈkatːʃa] ist ein ligurisches Fladenbrot aus Hefeteig, das vor dem Backen mit Olivenöl, Salz und eventuell Kräutern und weiteren Zutaten belegt wird. Andere regionale Bezeichnungen sind Crescentina und Schiacciata. Die Ursprünge der Focaccia gehen bis ins Altertum zu den Etruskern zurück, die Römer nannten sie Panis focacius (von lateinisch focus, „Herd“). Sie soll ein Vorläufer der Pizza sein. Focaccia gilt als ligurische Spezialität der Provinz Genua, es gibt davon Varianten in ganz Italien, die jedoch mit dem ursprünglichen Rezept nicht verglichen werden können.

zwiebelkuchen

Herbstlicher Zwiebelkuchen

Frisch, knusprig und duftend – Zwiebelkuchen vom Blech ist jetzt im Herbst vor allem in den Weinanbaugebieten angesagt. Aber nicht nur dort genießt man ihn zum Federweißer, denn er ist schnell zubereitet und einfach lecker.